Home  Druckversion  Sitemap 

2. Kongress der DGESS - Grußwort der Kongresspräsidentin

ProgrammFlyer_Cover_NEU_101209Willkommen in Aachen!

Schon heute möchte ich Sie ganz herzlich zum 2. Wissenschaftlichen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Essstörungen einladen.

Nach neuesten Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation WHO sind weltweit mittlerweile mehr Menschen übergewichtig als von Unterernährung betroffen. Auf der anderen Seite ist die Magersucht die dritthäufigste chronische Erkrankung bei jungen Mädchen.

Bereits die erste Tagung in Prien im November 2007 hat uns zu einem umfassenden interdisziplinären Austausch zusammengeführt. Auch bei diesem Kongress "Gesichter der Essstörung - Von der Ursachenforschung zur Therapie" möchten wir Ihnen sowohl wesentliche neue Ergebnisse aus der Forschung als auch "Main Stream"-Konzepte für die Behandlung aufzeigen. Hierzu konnten wir namhafte Experten aus Europa und den USA gewinnen. Aus Deutschland werden die wichtigsten Vertreter der Essstörungs- und Adipositasforschung aus der Psychologie, Psychosomatik, Psychiatrie und Kinder- und Jugendpsychiatrie referieren.

Im Dezember werden die Leitlinien zur Behandlung von Essstörungen von allen beteiligten Fachgesellschaften konsentiert. Der Kongress bietet eine hervorragende Möglichkeit,  ihre Implementierung in Klinik und Praxis zu diskutieren.

Die Tagung ist für alle wichtigen Themen auf dem Gebiet offen, die Diagnostik, psychobiologische Grundlagen, Therapiemethoden, Versorgungssituation und Prävention unter Einbeziehung der Adipositas umfassen. Zusätzlich wollen wir Fortbildung im Sinne des CME-Konzeptes für unsere Kollegen und Kolleginnen aus dem stationären und ambulanten Tätigkeitsbereich anbieten.

Kommen Sie in die alte Kaiserstadt Aachen mit ihrem wunderschönen Dom und freundlichen Altstadt. Seit neuestem ist die "Route Charlemagne" eröffnet, die Sie in die Welt Karls des Großen mitnimmt. Genießen Sie das Flair der Stadt und die Offenheit  ihrer Bürger, die zu einem regen Austausch und interessanten Diskussionen beitragen werden.

Ihre Beate Herpertz-Dahlmann, Kongresspräsidentin

 

 

 

 

 

 
 
CMS von artmedic webdesign